Die neusten PS-Boliden in Berns Westen

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Sportwagen und Limousine: Der elektrische Audi e-tron GT überrascht total. Fotos: Roland Hofer

Audi e-tron GT: Stromer für Familien

Der Audi e-tron Gran Turismo ist eines der rassigsten E-Autos. Mit vier Türen. 

Der Audi e-tron GT ist die neue elektrische Spitzenlimousine und manifestiert dies auch im Design. Frontseitig gibt sich der e-tron elegant und dynamisch komponiert mit seiner langen, breiten und flachen Karosserie. Schnittige Kanten münden im eleganten Heck, welches mit dem grossen Diffusor und dem Heckspoiler ein echter Hingucker ist. Vier Sportsitze halten alle auf ihrem Platz. Das ultramoderne, digitale Cockpit mit zwei grossen Displays bietet die vollständige Palette aller aktuellen Assistenten.

Allrad und 487 km Reichweite
Die beiden E-Motoren katapultieren den Audi in 4,2 Sekunden auf 100 km/h. Dazu stehen 350 kW und 640 Nm Drehmoment zur Verfügung. Der Audi e-tron GT ist eine luxuriöse Reiselimousine, welche auf Pedaldruck vom komfortablen Dahingleiten zum unglaublich dynamischen Kurvenjagen wechselt. Die reale Reichweite bei vorausschauender Fahrweise liegt bei rund 300 km. Ab 109 000 Franken gehts elektrisch.

VW Arteon SB R

Als zusätzliche Version hat VW den Arteon Shooting Brake als R-Modell sowie als eHybrid lanciert. Die Langversion mit verlängertem Dach und Steilheck heisst Shooting Brake. Jedenfalls erfüllt der VW als R-Version höchste Erwartungen in Bezug auf Agilität und er hält ohne weiteres mit einem geräumigen Kombi mit. 320 PS leistet der 2-Liter Turbovierzylinder im R, der ab 73 500 Franken zu haben ist. 

Renault Clio E-Tech

Bei den Kleinwagen gehört der Clio zu den beliebtesten. Dies auch, weil er den Anforderungen folgend, teilweise elektrifiziert oder als reiner Benziner geordert werden kann. Die jüngste Evolutionsstufe heisst E-Tech 140. Ein vollwertiger Hybrid, der gut zum Stadtauto passt. Eine kleine Traktionsbatterie (1,2 kWh, 230 Volt) im Bereich der Hinterachse liefert den Strom für den im Antriebsstrang verbauten E-Motor, der mit einem 1,6-l Bernziner zusammenarbeitet. Ungeachtet der technischen Raffinessen bietet der Clio auch hinsichtlich seiner Konnektivität überaus viel. 

Opel Astra: Neuer Blitz im Anflug

Opel Astra: Typisch Opel ist das Vizor-Gesicht des kompakten Neulings.

Opel präsentiert die sechste, komplett neu entwickelte Generation, des Kompaktklasse-Bestsellers Astra.  

Das Design des neuen Astra überträgt viele Details, die bereits beim Corsa aufgetaucht sind, in die Kompaktklasse; die breite Vizor-Front wurde aus dem Opel Mokka übernommen. Insgesamt ergeben sich klare Formen und modernste Elemente, die den geräumigen Astra ausmachen. Für ein besonderes Bedienerlebnis nutzen die Passagiere im neuen Astra einen extrabreiten Touchscreen. Assistenten, die dem Zeitgeist entsprechen und die Nutzer auf dem Weg zum autonomen Fahren sinnvoll begleiten, sind zahlreich an Bord. Aber auch sämtliche Lichtquellen zeugen vom Willen, nur das Beste für eine anspruchsvolle Kundschaft anzubieten. Opel ist damit auf dem Weg in eine gute Zukunft. 

Hybridversionen im Fokus
Erstmals wird es das Kompaktklassemodell aus Rüsselsheim auch elektrifiziert geben – und das gleich in drei Varianten. Opel wird den Astra sowohl als Plug-in-Hybrid in zwei Leistungsstufen sowie ab 2023 auch als rein batterie-elektrischen Astra-e anbieten. Dazu kommen Versionen mit hocheffizienten Benzin- und Dieselmotoren. Die Bandbreite reicht von 81 kW/110 PS bis zu 165 kW/225 PS Systemleistung. Schon bald bei der BELWAG.

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