Mehr PS-Power für Berns Westen

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Ford Puma: Der Crossover-Sedan gefällt mit sportlichem Zierrat. Fotos: Roland Hofer

Ford Puma ST-Line: Leicht elektrifiziert

Der auf dem Fiesta basierende Puma gibt als ST-Line optisch und technisch viel her. 

Der Puma ist als Crossover mit bulliger Front und Fliessheck ausgestaltet. Alle Transportwünsche erledigt der Puma prompt. Dabei wird er von zahlreichen Assistenten unterstützt, welche die Sicherheit und den Komfort erhöhen. Das Platzangebot ist für vier Personen ideal, der grosse Kofferraum (456 Liter) einfach zu beladen. Die ergonomische Bedienung sorgt für entspanntes Fahren – auch mit Kindern. Im zweifarbigen Interieur dominieren eine gute Haptik und Verarbeitung.

Dreizylinder mit 125 PS
Dem 1-Liter-Triebsatz (125 PS) wurde kürzlich eine milde Hybridisierung gespendet, welche das Aggregat noch spontaner macht. Das Fahrwerk unterstützt flottes Kurvenfahren. Der adaptive Tempomat sorgt für entspanntes Dahingleiten auf der Autobahn. Ein modernes Konzept mit besten Zutaten, das ist der Ford Puma. 

Renault Arkana PHEV

Arkana schmilzt im Mund wie Vanilleeis. Der Name gehört einem neuen Renault, der als Vollhybrid bestens ausgestattet ist. Der Arkana steht bodenständig auf der Strasse, hat rundum Schutzelemente, grosse Räder und ein nach hinten abfallendes Dach. Dies gibt ihm ein einzigartiges Aussehen. So wie er aussieht, fährt der Arkana auch: flott. Die insgesamt verfügbare Systemleistung ist 145 PS. 38 500 Franken ist er zu haben.

VW ID.4 1ST Max

Das zweite als Elektrofahrzeug entwickelte Auto von VW ist ein Sedan, ein Kombi und ein SUV – kurz ein Allrounder mit Heckantrieb. Die Bedienung des 4,6 m langen ID.4 ist ähnlich kompliziert wie im ID.3, aber man gewöhnt sich daran. Ausserordentlich gut sind die Platzverhältnisse für fünf Personen und der 543 bis 175 Liter fassende Kofferraum. Gar überdurchschnittlich gut ist das breite Head-up-Display, das die Fahrdaten und mehr anzeigt. 150 kW leistet der E-Motor. Die Reichweite liegt real bei 300 km, der Preis beginnt bei 63 400 Franken. 

Opel Combo-e Cargo: Geschäftstüchtig

Der Geschäftige: Der neue Opel Combo-e Cargo als Elektrolieferwagen.

Der preisgekrönte Opel Combo hat einen emissionsfreien Bruder erhalten. Damit ist auch er für die Zukunft gerüstet.

Der neue Opel Combo-e Cargo ist die emissionsfreie Lösung für Handel und Handwerk, vom Putzinstitut über den Paketlieferdienst bis hin zum Ausläufer für Lebensmittel und Blumen. Zwei Längen (4,4 und 4,75 m) sind im Angebot. Das Ladevolumen beträgt 3,3 respektive 4,4 Kubikmeter, die Nutzlast rund 800 Kilogramm. Er ist in allen Bereichen mit an der Spitze.

Die Agglomeration im Griff
Der Combo-e schafft mit seiner 50 kWh-Lithium-Ionen-Batterie je nach Fahrprofil, Aussentemperatur und Nutzung bis zu 275 Kilometer Reichweite gemäss WLTP. Mit einer Leistung von 100 kW/136 PS und einem maximalen Drehmoment aus dem Stand von 260 Newtonmeter ist der neue Combo-e Cargo genauso perfekt für die City wie für das städtische Umfeld gerüstet. Er beschleunigt je nach Variante in nur 11,2 Sekunden von null auf Tempo 100 und bietet eine elektronisch geregelte Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Das regenerative Bremssystem mit zwei wählbaren Einstellungen erhöht die Effizienz weiter. In diesen Tagen rollen die ersten Combo-e Cargo in die Schweiz, praktisch gleichzeitig mit dem grossen Bruder Opel Movano-e. 

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