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Mit Elektroantrieb über Bümpliz‘ Strassen

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Elektro-SUV: Der Volkswagen ID.4 vor der Sternwarte Uecht BE. Fotos: Roland Hofer

VW ID.4: Auf neue Sterne ausgerichtet

Das zweite als Elektrofahrzeug entwickelte Auto von VW ist ein SUV-Allrounder. 

Die Proportionen des ID.4 entsprechen einem SUV, denn so kann das grosse Batteriepack im Unterboden besser kaschiert werden. Die Bedienung ist ähnlich kompliziert wie im ID.3, aber man gewöhnt sich daran. Ausserordentlich gut sind die Platzverhältnisse für fünf Personen und der 543 bis 175 Liter fassende Kofferraum. Gar überdurchschnittlich gut ist das breite Head-up-Display, das die Fahrdaten und mehr anzeigt.

Reiselustig mit 204 PS
Wir untersuchten die Eigenschaften des ID.4 anlässlich einer Fahrt nach Ascona (273 km). Beim Start zeigte die Batterie 431 km Reichweite an. Gefahren wurde strikt nach erlaubter Geschwindigkeit. Nach 229 km Fahrt sind bloss noch 125 km verfügbar, also ab an den Schnelllader. Eine halbe Stunde später sind wieder 360 km nutzbar, das sollte also bis nach Hause reichen. Es reicht nur ganz knapp. Der 4,5 m lange ID.4 hat ausreichend Kraft, ein  ausgezeichnetes Fahrwerk und kostet ab 63 400 Franken.

Mercedes e-Vito

Nach dem Mercedes-Benz eVito Tourer erhielt nun auch der eVito Kastenwagen ein umfangreiches Update des elektrischen Antriebsstranges sowie eine neue Batterie mit einer nutzbaren Kapazität von 60 kWh. Der lokal emissionsfreie Transporter spricht mit der höheren Reichweite von 242 bis 314 km einen breiteren Nutzerkreis im gewerblichen Güterverkehr an. 

Alfa Romeo Tonale

Nun hat auch Alfa Romeo ein Kompakt-SUV. Der 4,53 Meter lange Tonale ist das erste Fahrzeug, dessen Lebenslauf elektronisch aufgezeichnet wird. Jedes Fahrzeug ist darum ein Unikat. Als Antriebe stehen ihm ein 1,5-Liter Benziner mit 130 oder 160 Turbo-PS und 48-Volt Elektromotor (15 kW) sowie Plug-in Hybrid mit 1,3 -l-Maschine und zwei E-Motoren – einer davon an der Hinterachse , was ihn zum Q4 mit 275 PS macht. Die Digitalisierung ist überaus hoch, so dass der Tonale auch neue Kunden anlocken kann. Was ihm durchaus zu gönnen ist.  

Fiat Tipo Cross: Auch als Kombi stark

Der Fiat Tipo Cross ist mit den gleichen Designmerkmalen versehen.

Verschiedene Modelle von Fiat haben die Zusatzbezeichnung RED. Auch der Tipo Cross.  

Das Thema Nachhaltigkeit spielt beim neuen Fiat (Tipo)RED auch in kleinen Details eine grosse Rolle. So sind die Sitzbezüge aus dem Stoff Seaqual Marine Plastic gefertigt. Dies ist ein neuer nachhaltiger, vollständig zurückverfolgbarer Rohstoff aus Kunststoffabfällen. Die neue Karosserievariante Kombi wird den Bedürfnissen von Familien gerecht, die viel Platz benötigen. Das Kofferraumvolumen steigt im Vergleich zum 5-Türer um 110 auf 550 Liter. Damit hat beispielsweise ein weiterer Koffer Platz im Heck.

Tipo Cross Kombi
Der neue Fiat Tipo Cross Kombi  wurde für Kunden entwickelt, die ein hohes Platzangebot und Vielseitigkeit von ihrem Fahrzeug erwarten, ohne auf Stil verzichten zu müssen. Damit ist der Fiat Tipo das ideale Auto unter anderem für den Transport von Ausrüstung für die Ausübung von Hobbys in der freien Natur oder für bequeme Reisen. Das Motorenangebot ist reichhaltig. 

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